DAS WAHRZEICHEN DER WACHAU UND UNESCO-WELTERBE

26.10.2018 11:01

Das Benediktinerkloster Stift Melk, gelegen in der Wachau am rechten Ufer der Donau ist eines der sinnbildlichstes und dominantestes Barockgebäude und immer einen Besuch wert.

Die Geschichte des Stiftes ist spannend, recht sie doch zurück bis ins Jahr 787 zu Karl dem Großen. Der Hl. Koloman und die Babenberger spielen eine Rolle, das Melker Kreuz und die Melker Reform sind bekannte Schlagworte. 

Der Neubau der Stiftskirche ist geprägt von großen Namen. Neben Jakob Prandtauer waren das Joseph Munggenast, Antonio Beduzzi, Johann Michael Rottmayr, Johann Pöckh, Lorenzo Mattielli und viele andere bis zu Paul Troger.


Und natürlich darf auch der Name Habsburg nicht fehlen. So findet sich beispielsweise der Wahlspruch von Kaiser Karl VI an der Kaiserstiege: "Constantia et fortidudine" (Mit Beständigkeit und Tapferkeit). Ein Wahlspruch dem auch das Stift im Zuge seiner turbulenten Geschichte gefolgt sein könnte.